Wer holt sich den Titel Agrar-Familie 2017?

Für die 12 Finalisten konnten Sie 4 Wochen lang Ihre Stimme geben und somit die „Agrar-Familie 2017“ küren!

 

Die Spannung steigt: Wer sich den Titel geholt  hat, erfahren Sie hier ab dem 25. Juli 2017

 

Alle Familienprojekte im Überblick:

Wettbewerb endete

Unsere Hofscheune – gemeinsam für die Region

Besonders wie die Lage Lottstettens – umringt von Schweizer Gebiet – ist das Miteinander der drei Generationen auf Henes‘ Obsthof. Bei den Direktvermarktern (14 ha) dreht sich alles um Beeren und Apfelsorten samt leckerer Produkte.

Vom Stall in die Milchtüte

75 Milchkühe, ein Melkroboter und ein Lohnunternehmen mit 2 Mähdreschern. Das ist der Betrieb von Familie Kneißl aus der Oberpfalz. In der Hofmolkerei wird rund ein Drittel der Milch zu Frischer Voll- und frischer fettarmer Milch, Naturjogurt sowie Fruchtjogurt in drei Sorten verarbeitet.

Beweidung eines ehemaligen Militärgeländes

Mit der Beweidung eines ehemaligen Militärgeländes hat sich Familie Jakobs ein neues betriebliches Standbein geschaffen, nachdem Sohn Christian nach der Ausbildung auf den Hof zurückkam. Auf der 34 ha großen Fläche sorgen Fleckviehrinder und Ziegen dafür, den ökologisch wertvollen Lebensraum für verschiedene Rote Liste-Arten zu erhalten.

Alles aus einer Hand

Teamwork wird auf dem Bauernhof der Familie Lampl groß geschrieben. Der Betrieb vor den Toren Münchens mit hofeigener Metzgerei hat sich auf die Haltung von bayerischen Fleckvieh-Ochsen spezialisiert, deren Fleisch im eigenen Hofladen vermarktet wird. Die Philosophie des Lamplhofs: dem Verbraucher Wurst- und Fleischqualität auf höchstem Niveau mit enger regionaler Bindung anzubieten.

Öffentlichkeitsarbeit auf Hahns Hof

Familie Hahn, das sind Vater Christian – der Visionär, Mutter Dagmar – die stille Heldin des Hofes, Tochter Ellen – Tierfachfrau und Sohn Volker – der Maschinenspezialist.

Mit Öffentlichkeitsarbeit, Aufklärung und nachhaltiger Landwirtschaft hat es Familie Hahn geschafft, zu einem geschätzten Direktvermarkter des Landkreises Leipzig zu werden.

Moderne Landwirtschaft für Jung und Alt

Öffentlichkeitsarbeit ist eine Herzensangelegenheit von Familie Jürgensen. Auf ihrem Milchviehbetrieb in Schleswig-Holstein begrüßen sie Schulklassen, Kindergärten, Berufschulklassen und andere Gruppen aus Dänemark und Deutschland, die haben dort die Möglichkeit moderne Landwirtschaft zu erleben. Die Hofrundgänge werden zusammen mit den vier Landwirtskindern durchgeführt.

Kinderwingert, mit Kindern im Weinberg

Familie Becker bezeichnet sich selbst als typische Rheinhessische Winzerfamilie. Tatendrang und der Zusammenhalt in der Familie prägen Ihr Leben. Durch Ihre drei Jungs kam ein immer größerer Kontakt zu landwirtschaftsfernen Gruppierungen.
So schlossen Sie sich dem Projekt „Kinderwingert“ in Rheinhessen, von Beginn an.

Die Milch macht‘s – WIR gehen neue Wege!

Gertrud und Stefan Engel mit ihren Kindern David (29), Lena (31) und Mareike (34) bewirtschaften einen Betrieb mit 125 Milchkühen und gläserner Hofmolkerei. Hier werden Frischmilch sowie Joghurt produziert und mit selbst kreiertem Logo und Design in über 50 Läden in der Umgebung und über Selbstbedienungskühlschränke an der Molkerei verkauft.

Pioniere vom Schwarzwald

Manchmal ist eine blühende Phantasie gefragt, um den Betrieb nach vorne zu bringen. Das raue Klima und die Höhensonne des Schwarzwalds bringen den Lein zum Blühen und sorgen dafür, dass Matthias und Lorenz im Hofladen die Verkaufsfläche mit ihrem heimischen Leinöl füllen können.

Gemeinsam stark sein!

Der Hof Obersteinberg der Familie Fay ist ein klassischer Gemischtbetrieb mit angeschlossener Direktvermarktung und wird in fünfter Generation bewirtschaftet. Ziel soll es zukünftig sein, allen drei Kindern, die Fuß in der Landwirtschaft fassen möchten, eine Existenz im Unternehmen zu schaffen.

Miteinand am Hoimahof

Auf dem Hoimahof wird das Thema Inklusion groß geschrieben. Familie Hindelang möchte, dass Kinder mit Behinderung und solche ohne Handicap auf dem Betrieb und drum herum eine schöne Zeit verbringen. Den alten Stall baut die Familie aus und richtet dort eine Tagespflege für Senioren ein.

Zwei Schwestern, zwei Wege, eine Mission

Auf zwei Beinen steht man besser. Diese Entscheidung hat Vater Gerhard 1988 getroffen. Dass knapp 30 Jahre später die beiden Töchter Mareike und Eva gemeinsam in den Milchvieh- und Putenmastbetrieb einsteigen, war lange Zeit nicht klar.