Sie sind die Jury - Ihre Stimme zählt!
Wer holt sich den Titel Agrar-Familie 2018?

Über 10 Wochen konnten sich Bauernfamilien mit Projekten bewerben, die sie generationenübergreifend an Ihren Höfen umsetzen. Schwerpunkte waren Betriebskonzepte, Projekte der Öffentlichkeitsarbeit und soziales Engagement:

Die 12 Finalisten aus ganz Deutschland stehen fest!

Jetzt sind Sie gefragt: Bis zum 24. September 2018 können Sie den 12 Familienprojekten Ihre Stimme geben und somit die „Agrar-Familie 2018“ küren!

Alle Familienprojekte im Überblick:

Wettbewerb endet in:
0
0
Wochen
0
0
Tage
0
0
Stunden
0
0
Minuten
0
0
Sekunden

Leben, erleben und weitergeben!

Wer im Auftrag von schwäbischer Herzlichkeit arbeitet, dem gehen die Ideen nicht so schnell aus. Damit auf dem Hof Brunner alles rund läuft, halten die drei Generationen fest zusammen. Angepackt wird, wo Not am Mann ist, egal ob in der klassischen Landwirtschaft mit Muttersauenhaltung, Ackerbau und Energieerzeugung, beim Wohl der Gäste, die sich in den Gruppenunterkünften auf dem Hof erholen, oder beim Zubereiten der schwäbischen Spezialitäten für das Landfrauen-Catering.

Gemeinsam Zukunftsfähig

Bei Familie Ontrup betreiben drei Generationen „Landwirtschaft mit viel Herzblut“. Nach der Hofübergabe stellten die Ontrups den Betrieb auf neue Beine –  mit 300 Sauen, Ferkelaufzucht und eigener Direktvermarktung. Die Idee: sich mit besonders schmackhaftem Fleisch von der Konkurrenz abheben.

Nachhaltige Landwirtschaft und Energieproduktion

Maisanbau: Kein einfaches, aber ein wichtiges Thema in Sachen Öffentlichkeitsarbeit für die Landwirtschaft hat sich Familie Rösel dieses Jahr vorgenommen. In den vergangenen Jahren wurden immer wieder andere Pflanzen für die Biogasproduktion vorgestellt, zum Beispiel Silphie und Szarvasigras.  

Breit aufgestellt in die Zukunft

Knapp 600 Mastbullen, 50 Hektar Ackerfläche, 28 Hektar Rebfläche, eine mobile Ochsenbraterei, ein gastronomischer Betrieb und ein Energiekonzept, das ihren Heimatort Siebeneich (Bretzfeld) zum Bioenergiedorf gemacht hat – Familie Weibler setzt auf mehr als ein Pferd.

Mit Vielfalt in die Zukunft

Familie Guhl bewirtschaftet in der angehenden 4. Generation einen Gemischtbetrieb auf der Sickinger Höhe, bei Kaiserslautern. „Erfolg durch Vielfalt“ ist die Philosophie, denn neben Ackerbau und Milchproduktion, werden auch Legehennen gehalten und die Direktvermarktung von Milch, Eiern, Kürbissen und weiteren Erzeugnissen ausgebaut.

Alles aus einer Hand

Nachhaltig und nach dem Prinzip der kurzen Wege betreiben die Derbovens eine Milch- und Käsewirtschaft im Landkreis. Auf dem Hof Bünkemühle leben fast 1000 Rinder: 500 Milchkühe mit ihrer Nachzucht und fünf Zuchtbullen. Zur Versorgung dieser werden auf 340 Hektar Ackerfläche Mais, Gras, Hafer und Luzerne angebaut.

Hofgrillhütte Jais

Grillen ist in, Grillen mit regionalen Produkten ist der Hit. Diesen Trend bedient Familie Jais in ihrer Hofgrillhütte. Die Gäste müssen nur buchen und kommen, alles andere steht bereit: Fleisch vom eigenen Hof, alle anderen Lebensmittel von ausgesuchten Lieferanten aus der Region.

Gutes aus der Heimat

Wo kommen Lebensmittel her und was steckt drin? Familie Voglrieder muss nichts erklären, die Verbraucher können es auf ihrem Hof sehen, schmecken und mitnehmen: In der Schaukäserei, im Hofcafe und im Hofladen. Vor 10 Jahren wurde der Summererhof auf bio umgestellt und dann Schritt für Schritt Direktvermarktung ausgebaut.

Aufklärung und Erholung

Der Milchviehbetrieb der Familie Siems setzt zusätzlich auf Öffentlichkeitsarbeit mit Erholungscharakter. Die Pferdepension und die Ferienwohnung lassen sich gut für einen Urlaub mit Pferden auf dem Bauernhof verknüpfen.  Angefangen hat alles vor über zehn Jahren, als ein ortsansässiger Kindergarten den Hof besucht hat, um den Kindern die moderne Landwirtschaft näher zu bringen.

Ein Familienprojekt für Natur, Landwirtschaft und Tourismus

Auf dem Wilmershof im Hochschwarzwald sind drei Generationen der Familie Fehrenbach zuhause. Landwirt Matthias und Ehefrau Andrea führen den Bio-Betrieb mit Milchvieh, Grünland und Wald während die Söhne Marius (17) und Moritz (14) ebenso tatkräftig mithelfen wie die Großeltern Klara und Alfons.

Der Elkenhof – Vermittler zwischen Landwirtschaft und Bevölkerung

4 Generationen, 7 Personen, zwischen 9 und 87 Jahren – Bei Familie Hölz packt jeder mit an. Anders wäre die Arbeit, die 240 Milchkühe plus Nachzucht, 250 ha Nutzfläche und eine Biogasanlage mit sich bringen, nicht zu stemmen.

Der Bauer und Du – Ein Bund fürs Leben

Gemeinsam mit seinen Söhnen Mathias (30) und Lukas (23) führt Joachim Genn (56) einen Bullenmast- und Ackerbaubetrieb in Wehr im Brohltal. Mit Vater Richard (82) gibt es vier Landwirtschaftsmeister aus drei Generationen auf dem Betrieb.